Bewegungen in der Schweizer Politik deuten auf eine Öffnung zur Unterstützung anderer als der staatlichen Schule hin. Diese zeigt sich unter anderem in den – zurzeit noch chancenlosen – Initiativen zur freien Schulwahl in vielen Kantonen. Auch über der Rheinbrücke, im benachbarten Fürstentum Liechtenstein, beschreibt Fürst Hans Adam II. in seinem Buch „Der Staat im dritten Jahrtausend“ den Übergang von der Schulpflicht zur Bildungsverantwortung.

Bildung ist ein kostbares Gut, deren Wertschöpfung erst in der nächsten Generation zum Tragen kommt und daher immer subventioniert werden muss.  Wir sind überzeugt, dass in absehbarer Zeit auch andere als die staatlichen Schulen Bildungsbeiträge erhalten werden. Bis dies soweit ist, müssen wir diese Beiträge auf privater Basis generieren.

Berücksichtigen Sie die wertvolle Bildungsarbeit der Scuola Vivante mit kleinen und grossen Spendenbeiträgen in Form von Zuwendungen an den Stipendienfond, Materialspenden für das Brütwerk sowie Legaten und Stiftungen für den Gebäudekauf und dessen Unterhalt.

Nehmen Sie Kontakt auf.  Schulleiter Jürg Mäder berät sie gerne.